Eine Frau blickt auf die zentrale Heizungssteuerung und stellt per Touch-Bedienung etwas ein.
© Getty Images

Einrichten

Smart Home: intelligente Steuerung für Ihr Zuhause

Thomas Bott

Das Smart Home liegt gerade voll im Trend. Dabei ist es viel mehr, als nur eine technische Spielerei. Mit den schlauen Geräten schaffen Sie zum Teil deutlich mehr Komfort im Haus und können sogar Geld sparen. Doch vor dem Kauf gibt es vieles, was Sie wissen und beachten müssen. Denn nicht alle Geräte können untereinander kommunizieren und es gibt zahlreiche Begriffe, die im ersten Moment verwirrend wirken. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Möglichkeiten von Smart Homes, finden die wichtigsten Anbieter von Funk- oder Sprachsteuerungen und erfahren, wie Sie die smarte Technik sicher nutzen können.

In diesem Artikel

Smart Home: Geräte für das ganze Haus

Zunächst lohnt sich ein Blick auf die Einsatzmöglichkeiten der smarten Technik. Diese lässt sich mittlerweile nahezu überall im Haus nutzen. Im Vordergrund stehen dabei die Geräte. Unterteilen lassen sie sich in die folgenden Gruppen:

  • smarte Beleuchtung
  • smarte Heizung
  • smarte Stromsteuerung
  • smarte Sicherheit
  • smarte Zusatzgeräte

Smarte Beleuchtung

Lampen und Leuchten gehören zu den bereits am weitesten verbreiteten Geräten aus der Welt der Smart-Home-Systeme. Mit diesem System müssen Sie nicht mehr zum Lichtschalter gehen, um die Lampen einzuschalten – stattdessen steuern Sie das Licht aus der Ferne per Smartphone oder Tablet. Modelle mit eingebauter RGB-Funktionalität lassen nicht nur unterschiedliche Weisstöne zu, sondern sogar Millionen verschiedener Farben. So schaffen Sie im Raum verschiedenste Lichtstimmungen. Dimmbar sind die Leuchtmittel nahezu immer, ganz ohne die Installation eines Wanddimmers.

Smarte Beleuchtung lässt sich sehr gut an zusätzliche Gadgets wie einen Bewegungsmelder oder Sensor koppeln. Letzterer schaltet etwa immer dann das Licht an, wenn Sie den Raum betreten und schaltet es ab, wenn Sie das Zimmer verlassen. Natürlich ist auch eine manuelle Steuerung per Fernbedienung, Sprachsteuerung oder App möglich.

Smarte Heizung

Heizungssysteme gibt es viele, doch sie alle brauchen eine Art der Steuerung. An klassischen Heizkörpern sind dafür drehbare Thermostate verbaut. Diese lassen sich einfach durch ein smartes Modell austauschen. Sie zeigen in vielen Fällen nicht nur die Temperatur über ein kleines Display an, sondern sind auch mit dem Heimnetzwerk verbunden. Das ermöglicht die Steuerung aus der Ferne. Kommen Sie etwa aus dem langen Wochenende oder aus den Skiferien zurück, können Sie bereits von unterwegs die Heizung einschalten. Der smarte Thermostat übernimmt den Rest. So kommen Sie in ein angenehm warmes Zuhause zurück.

Alternativ dazu sind bei manchen Smart-Home-Systemen auch Wandthermostate erhältlich. Mit diesen gelingt die Steuerung aller oder einzelner Thermostate über ein zentrales Display. Wie viele andere Geräte lässt sich auch die smarte Heizung per Sprachsteuerung regeln. Das klappt mit der richtigen Technik übrigens auch bei Fussbodenheizungen.

Ein Tablet ist an einer Wand angebracht, um damit das Smart Home zu steuern. Im Hintergrund sind zwei Personen in einer Küche zu sehen.

Mit der richtigen Technik steuern Sie Ihre Heizung zentral per App. So können Sie auch die gewünschte Temperatur einstellen.

Smarte Stromsteuerung

Besonders simpel und dennoch effektiv sind smarte Steckdosen. Sie stecken an einer Wandsteckdose und binden sie so ins intelligente Zuhause ein. Im Grunde sind dabei drei Arten der Steuerung möglich:

  • Als Zeitschaltuhr lässt die Steckdose immer zu bestimmten Uhrzeiten Strom durch. Diese lassen sich von Tag zu Tag individuell einstellen.
  • Die zweite Möglichkeit ist die manuelle Steuerung, bei der Sie die Steckdose per Smartphone oder Tablet steuern.
  • Mit den richtigen Zusatzgeräten ist auch die Aktivierung durch einen Sensor möglich – so erhält zum Beispiel das Flurlicht einen Bewegungssensor.

Mit einer smarten Steckdose binden Sie beispielsweise jede Lampe mit klassischem Stecker ins Smart Home ein. Vielleicht sorgen Sie auch dafür, dass jeden Morgen zu einer bestimmten Zeit die Kaffeemaschine anspringt. Die Geräte sind ein guter Einstieg in die Welt der Smart-Home-Technik.

Smarte Sicherheit

Moderne Überwachungskameras gibt es auch für das Smart Home. Sie senden das Bild auf Wunsch nicht nur aufs Smartphone, sondern erkennen auch Personen oder warnen bei unbefugtem Betreten des Grundstücks. Auch intelligente Türklingeln gibt es bereits. Diese senden Bild und Ton ebenfalls aufs Smartphone. So bedienen Sie die Gegensprechanlage sogar von der Arbeit aus. Dem Paketboten sagen Sie damit etwa, dass er die Lieferung einfach an einem sicheren Ort ablegen kann.

Sogar smarte Türschlösser sind erhältlich. Diese reagieren etwa auf einen digitalen Schlüssel oder lassen sich aus der Ferne entsperren. Das ist beispielsweise dann praktisch, wenn Sie die Nachbarn zum Giessen der Blumen ins Haus lassen möchten, während Sie selbst in den Ferien sind. Alarmanlagen mit Benachrichtigung aufs Smartphone und weitere Einsatzmöglichkeiten sind ebenfalls kein Problem.

Smarte Zusatzgeräte

In diese Kategorie fallen alle Geräte, die eine Ergänzung für das Smart Home sind oder smarte Technik verbaut haben. Dazu gehören etwa Staubsaugerroboter, Rasenmähroboter, smarte Kühlschränke, smarte Küchenmaschinen, Smart-TVs und Lautsprecher. Sie alle lassen sich ganz oder teilweise ins bestehende Smart Home einbinden.

Das erleichtert die Steuerung und schafft neue Möglichkeiten der Automatisierung. So ist beispielsweise das Haus gesaugt, wenn sie nach Hause kommen oder Sie bekommen eine Nachricht auf das Smartphone, wenn die Waschmaschine fertig ist.

Ein Staubsaugerroboter fährt durch ein Zimmer, während im Hintergrund eine Frau auf dem Sofa liegt und ein Buch liest.

Zusatzgeräte wie ein Staubsaugerroboter sind Teil des Smart Homes und nehmen Ihnen unliebsame Aufgaben ab.

Funkprotokolle: Nicht alle Systeme sind miteinander kompatibel

Smart-Home-Produkte sind nicht immer direkt ans WLAN angebunden. Manchmal läuft die Vernetzung über einen zentralen Punkt: den Hub. Dieser ist dann mit dem Internet verbunden und ermöglicht so die Steuerung über das Heimnetzwerk oder von unterwegs. Das interne Netz setzt auf eine bestimmte Funktechnik. Jeder Hersteller entscheidet selbst, welches Protokoll er verwenden möchte. Es kann also sein, dass ein neu hinzugekauftes Thermostat nicht mit dem bereits verfügbaren Hub kommunizieren kann.

Zu den gängigsten Protokollen gehören ZigBee, Z-Wave und Bluetooth. Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile. So gibt es etwa Unterschiede im Energieverbrauch, bei der Störanfälligkeit und der Frequenzbelastung. Aktuell sticht aber keiner der Standards besonders heraus. Doch auch die Wahl eines Funkprotokolls ist kein Garant, dass alle damit ausgestatteten Geräte kompatibel sind. So setzen die Hersteller bei ZigBee etwa auf unterschiedliche Frequenzbereiche. Es bleibt also kompliziert. Auf der sicheren Seite sind Sie hingegen, wenn Sie sich auf einen einzigen Hersteller konzentrieren und möglichst bei dessen System bleiben.

Grosse Auswahl: Beispiele für Smart-Home-Lösungen

Von Herstellern und Systemen war bereits die Rede. Davon gibt es auf dem Markt bereits sehr viele. Sie alle bieten eine Reihe von Geräten an. Manche sind offen gestaltet, kommunizieren also auch mit anderen smarten Geräten, andere funktionieren nur als geschlossenes System. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele aktueller Smart-Home-Lösungen.

  • AVM FRITZ! Smart-Home-System: Die DSL-Router der Marke sind sehr beliebt. Viele Modelle sind gleichzeitig ein Hub für das Smart Home. Dazu bietet AVM smarte Steckdosen, Thermostate und DECT-Telefone an. Als Standard kommt das Protokoll DECT ULE (Digital Enhanced Cordless Telecommunications Ultra Low Energy) zum Einsatz.
  • Bosch Smart Home: Das Unternehmen hat eine Vielzahl an Geräten im Angebot. Diese reichen vom einfachen Bewegungsmelder über smarte Sicherheitskameras bis hin zur vernetzten Rollladensteuerung. Bosch nutzt für seine Smart-Home-Geräte den Funkstandard ZigBee.
  • Homematic IP: Der Hersteller eQ-3 bietet mit Homematic IP ein sehr umfangreiches Smart-Home-System. Es gibt unzählige Sensoren, Schalter, Thermostate und vieles mehr, die alle miteinander kommunizieren. Sogar Unterputzlösungen sind verfügbar. eQ-3 nutzt zur Kommunikation seinen eigenen Homematic-Standard.
  • Samsung SmartThings: Das offene System vereint verschiedenste Geräte und Funkstandards über einen eigenen Hub miteinander. Dieser beherrscht aktuell ZigBee, Z-Wave und Bluetooth. Auch eigene Smart-Home-Komponenten bietet Samsung für sein System an.

Smarte Sprachsteuerung: Alexa, Siri und Co.

Sprachassistenten sind der wohl grösste Techniktrend der späten 2010er-Jahre. Die Auswahl ist hier allerdings deutlich kleiner. Im Prinzip gibt es drei Systeme, die den aktuellen Markt dominieren: Amazons Alexa, Googles Assistant und Apples Siri. Letztere ist nur auf den Geräten von Apple verfügbar, Alexa sowie den Google Assistant können Sie sich auf nahezu jedes Smartphone laden.

Eine Person hält ein Smartphone in die Kamera auf der eine Sprachassistenz aktiviert ist und auf eine Eingabe wartet.

Sprachassistenten wie Apples Siri lassen Sie das Smart Home durch einfache Kommandos steuern.

Doch viel interessanter als die Nutzung einer App sind smarte Lautsprecher. Diese haben die Assistenten bereits eingebaut und lassen sich so überall im Haus platzieren. Dafür gibt es drei Produktlinien der grossen Technikfirmen.

  • Google Nest: Früher vertrieb Google seine Smart-Home-Systeme noch unter dem Namen „Home“. Heute sammelt der Internetriese sie unter dem Zusatz „Nest“. Grund dafür ist die Zusammenführung der beiden Abteilungen. Unter der Marke bietet Google mit dem Nest Mini einen kleinen Lautsprecher und mit dem Nest Hub einen grösseren Lautsprecher mit Display an. Die Geräte setzen auf die Steuerung per Google Assistant.
  • Amazon Echo: Die Sprachassistentin Alexa kommt bei Amazon heute in zahlreichen Lautsprechern zum Einsatz. Erhältlich ist etwa der kleine Echo Dot, der grössere Echo Plus sowie der Hi-Fi-Lautsprecher Echo Studio. Mit Display sind die Lautsprecher Echo Show 5 und Echo Show 8 erhältlich.
  • Apple HomePod: Das Unternehmen bietet bisher nur einen eigenen Lautsprecher an. Auf diesem beantwortet Siri Fragen und steuert kompatible Geräte.
    Kompatibilität ist ein gutes Stichwort, denn zur Steuerung von Heizung, Licht und Co. müssen diese mit den Sprachassistenten kompatibel sein. Entsprechende Informationen finden Sie meist auf den Verpackungen.

Der Sonderfall: Apple HomeKit

Haben Sie vielleicht einen Apple HomePod oder wollen Sie Geräte zentral über die Home App auf einem iPhone oder iPad steuern, müssen diese mit HomeKit kompatibel sein. Apple setzt schliesslich auf ein eigenes Ökosystem für das Smart Home. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht mit mehreren Apps hantieren müssen. Stattdessen zeigt Apple Home alle Geräte und deren Steuerung an. Allerdings ist die Auswahl an Geräten noch klein – und meist sind diese recht teuer.

Automation: das Smart Home per IFTTT steuern

IFTTT ist eine Abkürzung für „if this then that“. Dabei handelt es sich um das Grundprinzip der Programmierung: Beim Ausführen einer Aktion soll es eine Reaktion geben. Beispielsweise lässt sich so festlegen, dass wenn Sie am Morgen das Haus verlassen (if this), automatisch alle Lampen ausgeschaltet werden (then that). Der Vorteil: Mit der IFTTT-App können Sie sich eigene Funktionen bauen und sind nicht auf vorgefertigte Szenarien beschränkt – vorausgesetzt, das zu steuernde Gerät ist mit IFTTT kompatibel. Und das ist leider auch gleich der Nachteil: Da das System vor allem in Nordamerika der Standard ist, können hierzulande lange nicht alle Geräte mit ihm kommunizieren.

Trotzdem ist das System sehr praktisch – auch für die Nutzung eines automatischen Sicherheitssystems. So stellen Sie zum Beispiel ein, dass die Lampen rot leuchten (Philips Hue etwa kommuniziert mit IFTTT), sobald die Sicherheitskamera eine Person erkennt. Gleichzeitig können Sie sich ein E-Mail mit einem vorgefertigten Inhalt senden lassen. So wissen Sie sofort, wenn eine unerwünschte Person das Haus betritt und schrecken diese vielleicht sogar ab.

Sicherheit: Bedenken bei der Nutzung smarter Geräte

Das Plus an Komfort ist in Ihrem Zuhause natürlich ein Vorteil. Theoretisch schafft die Vernetzung aber auch neue Angriffspunkte auf Ihre Privatsphäre und Ihre Daten. Sicherheit ist ein grosses Thema bei allem, was mit dem Internet in Verbindung steht – da ist das Smart Home keine Ausnahme. Zunächst gilt es zu wissen: Schon durch Ihren Internetanschluss sind Sie angreifbar. Es gilt also schon hier, sich zu schützen. Legen Sie sich ein Sicherheitsprogramm für den Rechner zu, achten Sie auf verdächtige E-Mails und geben Sie Daten nie an Dritte weiter. Sichere Passwörter sind ein Muss, sonst öffnen Sie Kriminellen viel zu schnell Tür und Tor.

Ein Mann sitzt vor einem Laptop und schaut konzentriert auf das Display.

Das Thema Sicherheit fängt beim Smart Home schon in Ihrem Heimnetzwerk an. Entsprechende Massnahmen sollten Sie schon jetzt ergreifen.

Solche Massnahmen schützen auch Ihr Smart Home, denn Aussenstehende können so schwerer Schadsoftware auf Ihren Systemen platzieren. Was diese bewirken kann, zeigen zahlreiche Fälle aus der Vergangenheit. Smarte Sicherheitskameras lassen sich anzapfen und die Bilder aus der Ferne betrachten. Sogar ein vernetztes Babyfon kann unerwünscht Ton an Hacker übertragen. Selbst bei der Nutzung von auf den ersten Blick eher unproblematischen Geräten wie intelligenten Lampen können potenzielle Sicherheitslücken entstehen. Das sind wiederum Angriffspunkte für Aussenstehende.

In Panik müssen Sie deshalb nicht geraten. Es ist nur wichtig, sich richtig zu schützen. Achten Sie beim Kauf genau auf potenzielle Sicherheitsmechanismen der Produkte. So sind manche Funkprotokolle anfälliger für Lücken als andere. Sichern Sie Ihr eigenes Heimnetzwerk gut ab. Wissen Sie nicht wie, kann Ihnen ein Experte dabei helfen. Unterschätzen Sie zudem nicht die Gefahr, die durch manche Geräte selbst ausgeht.

Genauer geht es hier um die Sprachassistenten. Diese senden Anfragen an die Server der Hersteller, um dann die passenden Antworten auszugeben. Die Systeme hören dabei dauerhaft zu. Grund dafür ist, dass sie auf eine bestimmte Phrase warten. Bei Amazon lautet diese schlicht „Alexa“, bei Google „Ok Google“ und bei Apple „Hey Siri“. Erst die darauffolgenden Anfragen gehen in Richtung der Server.

Das Problem: Nicht selten verhören sich die Assistenten und schicken Aufnahmen raus, die nie für sie bestimmt waren. Unternehmen wie Amazon verwenden eben diese Aufnahmen, um die Spracherkennung zu verbessern. Teams mit echten Personen hören die Audiofetzen an und ordnen sie einer gewollten oder ungewollten Anfrage zu. Es kann also sein, dass eine fremde Person sensible Informationen über Sie zu hören bekommt. Um das zu verhindern, können Sie der Speicherung und Verwendung dieser Daten widersprechen. Dafür bieten die Apps der Hersteller meist entsprechende Optionen an. Diese sind zum Teil aber gut versteckt.

Fazit: Praktische Technik, die Sie mit Vorsicht geniessen sollten

Moderne Smart-Home-Produkte schaffen viel Komfort. Der Markt ist aber durch die vielen Systeme und Technologien etwas unübersichtlich. Lassen Sie sich also vor dem Kauf gut beraten. Nicht jeder Hersteller hat die passende Lösung für Ihre Ansprüche. Achten Sie zudem auf die Sicherheit der Systeme. Bedenken Sie aber, dass diese schon bei Ihnen selbst beginnt. Ist das Heimnetzwerk nicht ausreichend geschützt, sind selbst die sichersten Geräte angreifbar.

Eine gesunde Portion Skepsis ist auch bei Sprachassistenten gut. Angst brauchen Sie davor aber nicht zu haben. Erlauben Sie den Herstellern nur nicht zu viel und nutzen Sie sogenannte Opt-outs, also das bewusste Abwählen von Optionen dort, wo es sinnvoll ist.

Als Nächstes lesen

Auf unserer Website verwenden wir Cookies und Analyse Tools um die Nutzerfreundlichkeit auf der Website stetig zu verbessern, damit wir Ihnen einen optimalen Service bieten können und die Werbung für Sie auf unserer Website und Werbepartner zu personalisieren. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Nähere Bestimmungen können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.