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Rasenpflege: So geht es richtig

Arne Schätzle

Rasenpflege bedeutet nicht nur regelmässiges Mähen und Bewässern: Damit Ihr Rasen stets vital bleibt und Krankheiten, Schädlingen sowie den üblichen Belastungen standhält, benötigt er die richtige Pflege. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Rasen lange saftig-grün und attraktiv bleibt.

In einem Garten kümmert sich eine Familie um die Pflege des Rasens.
© Getty Images / Tomas Rodriguez

In diesem Artikel

Pflegemassnahmen für den Rasen

Egal, welche Jahreszeit, Rasenpflege hat immer Saison, bei jeder Temperatur: Vertikutieren im Herbst, düngen vor den kalten Temperaturen im Winter und im Frühjahr sowie eine ausreichende Bewässerung im Sommer sind wichtig, damit Ihr Rasen gut durchs Jahr kommt.

Pflegemassnahme 1: Bewässerung

Ein trockener oder sogar vertrockneter Rasen sieht nicht nur unschön aus. Schnell breitet sich auf einer trockenen Fläche Rasenunkraut aus, das mit deutlich weniger Wasser auskommt als der Rasen selbst. Allein deswegen ist die richtige Bewässerung vor allem bei hohen Temperaturen in der trockenen Sommerperiode wichtig. Denn hat sich das Unkraut erst einmal ausgebreitet, bekommen Sie es auf der Rasenfläche nur mit Mühe in den Griff.

Ganz wichtig: Beginnen Sie mit dem Bewässern nicht erst, wenn die Halme Ihres Rasens schon strohgelb sind. Vielmehr sollten Sie den Rasensprenger spätestens dann anschalten, wenn die ersten Halme schlaff werden und das Grün einen leichten Graustich zeigt. Dann besteht immer noch die Möglichkeit, dass sich neue Blätter ausbilden und die Fläche bald wieder grün wird. Am besten ist es natürlich für Ihren Rasen, wenn Sie ihn regelmässig bewässern, sodass er gar nicht erst unter Wassermangel leidet.

Entscheidend beim Wässern des Rasens ist es, die richtige Wassermenge zu bestimmen. Diese ist wiederum abhängig von der Beschaffenheit des Bodens: Lehmige Böden benötigen einmal wöchentlich circa 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter. Lockere Sandböden hingegen bewässern Sie alle drei bis vier Tage mit etwa 10 bis 15 Litern pro Quadratmeter. Sind die Wassermengen zu gering, sickert das Wasser nicht tief genug in den Boden ein und erreicht die Wurzeln nicht.

Um die Wassermenge zu erfassen und zu kontrollieren, besorgen Sie sich am besten einen digitalen Regenmesser. Er zeigt Ihnen die Wassermenge ganz bequem auf einem Display an, wie zum Beispiel der TFA Drop Funk-Regenmesser.

Mit einem Wassermengen-Zähler wie dem Gardena Wassermeter müssen Sie bei der Ermittlung der Wassermenge etwas rechnen: Zunächst ermitteln Sie die Grösse der Fläche, die der Sprenger beregnet, und rechnen dann die pro Quadratmeter benötigte Wassermenge auf die Gesamtfläche um. Bei 100 Quadratmetern und einem Bedarf von zehn Litern pro Quadratmeter sind das 1000 Liter. Im Vergleich zum Regenmesser fliesst hier die Niederschlagsmenge allerdings nicht mit ein.

Oder Sie wählen die einfachste Methode und stechen eine Grassode aus. Dann messen Sie, wie tief die dunkle, durchfeuchtete Zone ins Erdreich hinabreicht. Anschliessend setzen Sie die Grassode wieder ein.

Ein Rasensprenger bewässert Rasen; im Hintergrund ist ein zweiter Sprenger zu sehen.

Eine vertrocknete Rasenfläche sieht nicht nur unschön aus, auch breitet sich auf trockenen, kahlen Stellen das Unkraut aus. Dagegen hilft regelmässiges Rasensprengen.

Pflegemassnahme 2: Rasen mähen

Regelmässiges Mähen ist wichtig für einen intakten Rasen. Wie oft Sie ihn mähen müssen, hängt von der Jahreszeit ab. Generell sollten Sie den Rasen von März bis Oktober mähen. Im Frühsommer holen Sie den Rasenmäher wöchentlich aus dem Schuppen. Mähen Sie den Rasen dabei nicht zu kurz. Gerade in trockenen Zeiten schadet ein zu kurzer Schnitt, da kurze Rasenstummel relativ schnell verbrennen. Dann entstehen kahle Stellen, in denen sich Unkraut breitmacht.

Die ideale Halmlänge liegt zwischen drei und vier Zentimetern. Ihr Rasen liegt meist im Schatten? Dann lassen Sie das Gras einen Zentimeter länger stehen, damit die Halme genügend Licht abbekommen. Wenn im Herbst die Sonne etwas weniger scheint, können Sie den Rasen ebenfalls etwas länger stehen lassen – gegen fünf Zentimeter ist dann nichts einzuwenden.

Folgende Richtwerte gelten bei der Schnitthöhe des Rasens:

  • Rasentyp
  • Schnittfrequenz
  • Schnitthöhe
  • Gebrauchsrasen
  • 1 Schnitt pro Woche
  • 3 bis 4 cm
  • Schattenrasen
  • 1 Schnitt pro Woche
  • 4 bis 5 cm
  • Zierrasen
  • 2 Schnitte pro Woche
  • 1,5 bis 2,5 cm
  • Kräuterrasen
  • 6 bis 10 Schnitte pro Jahr
  • 6 bis 10 cm
  • Blumenwiese
  • Aussaatjahr: 1 Schnitt/Jahr; Folgejahre: 2 Schnitte/Jahr
  • 8 bis 10 cm

Ist das Gras allerdings zu lang, kann der untere Teil der Halme schnell austrocknen. Stellen Sie die Mähhöhe so ein, dass die Rasengräser um maximal ein Drittel gekürzt werden. Bei stärkeren Rückschnitten brauchen die Triebe zu lange, um sich zu regenerieren, was Unkrautwuchs fördert und den Rasen bei Trockenheit leichter verbrennen lässt.

Schauen Sie daher beim Einstellen der Schnitthöhe genau hin. Die Angaben auf dem Rasenmäher sind nämlich manchmal etwas verwirrend: Bei einigen Modellen sind nicht die Zentimeter, sondern lediglich die Stufen regelbar. Um sicher zu sein, lesen Sie dies vor dem Mähen am besten in der Bedienungsanleitung nach.

Bei Nässe sollten Sie den Rasen nicht mähen. Nicht nur, weil es den Rasenmäher stärker beansprucht, auch kann er Blätter und Halme im feuchten Zustand nicht sauber abschneiden.

Setzen Sie zum Mähen entweder einen Sichelmäher oder einen Spindelmäher ein. Ein Spindelmäher zur Rasenpflege ist vorteilhafter, da er jeden Grashalm exakt abschneidet und nicht abschlägt, wie es bei einem Sichelrasenmäher der Fall ist.

Pflegemassnahme 3: Rasen düngen

Regelmässige Beanspruchung, Wachstum und das Mähen bedingen den hohen Nährstoffbedarf der Rasengräser. Wenn Ihr Rasen dicht und schnell wachsen soll, müssen Sie ihn daher ausreichend düngen. Das heisst allerdings nicht, dass Sie jedes Mal gleich zum Rasendünger greifen müssen, wenn der Rasen etwas strapaziert aussieht.

Besser, Sie düngen mit System, insgesamt drei- bis viermal im Jahr. Vorzugsweise greifen Sie auf organische Langzeitdünger zurück, da diese den Boden mit Humus anreichern und eine natürliche Langzeitwirkung haben. Hauptnährstoffe des Rasendüngers sind Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Das erste Mal greifen Sie am besten Anfang bis Mitte April zum Frühjahrsdünger, dann wieder im Juni, wenn die Gräser ihre stärkste Wachstumsphase haben. Im August, wenn der Rasen über den Sommer intensiv genutzt wurde, ist auch eine dritte Düngegabe sinnvoll. Und schliesslich machen Sie ihn mit dem Herbstrasendünger fit für den Winter, damit die Gräser auch über die frostige Jahreszeit gut versorgt sind.

Profis führen vor dem Düngen eine Bodenanalyse durch, um den genauen Nährstoffbedarf der Gräser zu ermitteln, und verwenden anschliessend einen stickstoffbetonten organischen oder organisch-mineralischen Rasen-Langzeitdünger mit hohen Kalium-, Kalk- und Eisengehalten. Passende Produkte finden Sie im Fachhandel.

Pflegemassnahme 4: Rasen vertikutieren

Gegen Moos und Rasenfilz ist Vertikutieren das adäquate Mittel. Das Anritzen befreit die zugesetzte Grasnarbe und regt die Sauerstoffversorgung und das Wachstum Ihres Rasens an. Am besten holen Sie den Vertikutierer zwischen Mitte April und Anfang Mai aus dem Schuppen, um Ihren Rasen wieder in Schwung zu bringen.

Die Vertikutierhöhe am Gerät stellen Sie so ein, dass die Messer die Grasnarbe rund zwei bis drei Millimeter tief einritzen. Dringen die Messer zu tief in die Erde ein, schädigen sie das Wurzelwerk der Gräser. Bewegen Sie das Gerät in Längs- und dann in Querbahnen über die Fläche, sodass ein Schachbrettmuster entsteht. Gehen Sie dabei zügig vor, da Sie sonst die Grasnarbe zu stark bearbeiten und so schädigen.

Auf dem Rasen liegt ein Rasenlüfter-Schuh.

Die günstigste Methode, um den Rasen zu aerifizieren: Rasenlüfter-Schuhe schnallen Sie sich einfach unter die Sohlen und stechen damit Löcher in den Boden.

Pflegemassnahme 5: Rasen lüften (aerifizieren)

Regelmässiges Belüften beziehungsweise Aerifizieren hilft, um den Luft- und Wasserhaushalt Ihres Bodens in Schwung zu halten: Durch die alltägliche Nutzung des Rasens und die Witterungsbedingungen verdichtet sich der Boden. Indem Sie ihn aerifizieren, verhelfen Sie den Graswurzeln zu mehr Luft, was wiederum das Wachstum anregt. Auch das Regenwasser kann so besser abfliessen. Damit verhindern Sie Staunässe, die den Boden sauer macht und die Nährstoffaufnahme der Pflanzen erheblich beeinträchtigt.

Beim Aerifizieren stechen Sie mit ein bis zwei Zentimeter dicken Stacheln fünf bis neun Zentimeter tiefe Löcher in die Rasenfläche, um den Boden aufzulockern. Bei Bedarf bringen Sie gleichzeitig Rasensamen und Dünger ein. Im Handel erhalten Sie verschiedene Werkzeuge zum Belüften, zum Beispiel eine Aerifizierungsgabel. Mit dieser stanzen Sie von Hand Löcher in den Boden. Es gibt auch motorisierte Aerifizierer, bei denen sich hohle Zinken auf einer rotierenden Walze durch die Rasenfläche arbeiten, wie beim Black & Decker Rasenlüfter. Als dritte Option stehen Ihnen Nagelschuhe wie die GartenMeister Rasenlüfter Schuhe zur Verfügung, die mit langen Spikes versehen sind.

Oft werden das Aerifizieren und das Vertikutieren verwechselt. Während Sie allerdings beim Vertikutieren nur rund drei Zentimeter unter der Grasnarbe arbeiten, um abgestorbene Gräser und Rasenfilz zu entfernen, dringen Sie beim Aerifizieren tiefer in den Boden vor, um die Belüftung zu verbessern.

Pflegemassnahme 6: Rasen kalken

Für ein gesundes Wachstum braucht Ihr Rasen einen Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5. Bei niedrigeren Werten spricht man von einem sauren Boden. Saure Böden können die Nährstoffe, die Ihr Rasen benötigt, nicht richtig aufnehmen.

Um den pH-Wert anzuheben, bringen Sie im Frühjahr oder im Herbst Rasenkalk aus. Im Fachhandel erhalten Sie zudem Sets, mit denen Sie den pH-Wert des Bodens in Ihrem Garten ermitteln können. Bei manchen Händlern können Sie den pH-Wert auch anhand einer Bodenprobe vor Ort ermitteln lassen. Experten empfehlen, das Kalken etwa alle zwei bis drei Jahre vorzunehmen, idealerweise im Frühling. In dieser Zeit treibt der Rasen am besten aus, und es entstehen neue, junge Keimlinge.

Verwenden Sie zum Kalken Ihres Rasens am besten kohlensauren Kalk – er ist weniger aggressiv als Brand- oder Löschkalk und wird im Gartenfachhandel meist unter dem Namen «Gartenkalk» angeboten. Inzwischen gibt es auch gekörnte Produkte, die beim Ausbringen nicht so stark stauben. Der beste Zeitpunkt zum Ausbringen sind der Herbst und das Frühjahr, sobald die Schneedecke auf dem Rasen abgeschmolzen ist.

So interpretieren Sie den pH-Wert:

  • pH-Wert > 7 = alkalisch
  • pH-Wert 7 = neutral
  • pH-Wert < 7 = sauer

Sinkt der pH-Wert auf sandigem Boden unter den Wert von 5,5, kalken Sie den Rasen mit etwa 150 bis 200 Gramm kohlensaurem Kalk pro Quadratmeter. Für Lehmböden mit einem pH-Wert von 6,2 benötigen Sie die doppelte Menge, also 300 bis 400 Gramm pro Quadratmeter.

Eine Person in Gummistiefeln und Arbeitshose verteilt aus der Hand den Kalk auf dem Rasen.

Auf saurem Boden hat es Ihr Rasen schwer, dagegen hilft Kalken.

Pflegemassnahme 7: Rasen mulchen

Beim Mulchen fällt das Schnittgut auf den Boden und zersetzt sich dort zu Humus. Wenn Sie Ihren Rasen regelmässig mulchen, spart das nicht nur Dünger, Sie führen Ihrem Rasen mit dieser Methode auch genau die Nährstoffe zu, die er braucht. Dafür benötigen Sie einen Mulchmäher, der das abgemähte Gras passend zerkleinert. Schnittgut, das beim herkömmlichen Mähen anfällt, ist zu grob und sorgt eher dafür, dass sich die Grasnarbe zusetzt.

Um den Rasen zu mulchen, ist es wichtig, in sehr kurzen Abständen zu mähen. In der Zeit des stärksten Wachstums sollte der Rasenmäher mit Mulchfunktion zweimal pro Woche zum Einsatz kommen. Eine trockene Witterung ist die Voraussetzung, um den Rasen perfekt zu mulchen. Nasses Gras und seltenes Mähen lassen das Schnittgut verklumpen. Dann kann es nicht durch die Halme zum Boden fallen, um sich dort zu zersetzen.

Hilfreiche Tipps für die Rasenpflege

Neben dem Vertikutieren, dem Bewässern und dem Mähen – den Standard-Massnahmen für gepflegte Rasenflächen – gibt es noch weitere Tricks, mit denen Sie Ihren Rasen auf Vordermann bringen.

Rasenkanten richtig pflegen

Wenn Sie Ihren Rasen mit einer Mähkante aus Steinen oder anderen Materialien einfassen, fällt das Schneiden der Rasenkanten leichter. Legen Sie die Kante niedrig genug an, sodass Sie einfach mit dem Mäher drüberfahren können.

Erreichen Sie die Rasenkanten mit dem Mäher nur schwer, schneiden Sie sie vorher mit speziellen Gartengeräten, beispielsweise einer Rasenschere oder einem Rasentrimmer. Manche Gärtner bevorzugen eine englische Rasenkante, also einen nahtlosen Übergang zwischen Rasen und Beet oder Wegen. In diesem Fall müssen Sie die Kanten abstechen, damit sie sauber bleiben. Andernfalls wird der Übergang unsauber und sieht nicht mehr ordentlich aus.

Rasenerde oder Rasensand? Oder keines von beiden?

Die Qualität des Bodens entscheidet über das gute Wachstum Ihres Rasens, insbesondere wenn Sie Rasen neu ansäen, nachsäen oder ausbessern. Ähnlich wie im Rasendünger stecken in der Rasenerde viele wertvolle Nährstoffe für den Boden, welche die Keimung beschleunigen. Den Hauptbestandteil bilden Kompost (meist etwa 50 Prozent) und Humus (30 bis 40 Prozent), hinzu kommt Sand. In der Regel sollte Rasenerde je nach Bodenqualität zwischen zwei und sechs Zentimeter Rasenerde einsetzen, ist die zusätzliche Gabe von Sand nicht nötig.

Rasensand ist einfacher, aber extrem feiner Sand. Meist handelt es sich bei Rasensand um gewaschenen, kalkarmen Quarzsand mit sehr feiner Körnung (zwischen 0,1 Millimeter und 2 Millimeter). Gerade beim Aerifizieren ist das Sanden eine hilfreiche Methode, um einer Verdichtung des Bodens vorzubeugen: Der Sand mischt sich unter die Muttererde und lockert sie auf. Das ist vor allem bei schweren Böden mit hohem Lehmanteil wichtig. Der Rasen wirkt sichtbar vitaler und das Mooswachstum lässt deutlich nach.

Vorsicht bei Haustieren

Sie haben alles richtig gemacht, aber auf dem Rasen zeigen sich immer wieder gelbe Flecken mit abgestorbenen Halmen? Denken Sie bei der Rasenpflege auch an Ihre Haustiere: Wenn Hunde oder Katzen auf den Rasen urinieren, verursacht der Harnstoff der Tiere die besagten Flecken. Diese Stellen müssen Sie mit Nachsaat versorgen. Wenn Sie Ihr Haustier dabei beobachten, können Sie die Stelle im Anschluss an das kleine Geschäft mit Wasser aus dem Gartenschlauch absprühen und die beissende Flüssigkeit so verdünnen. Erleichtern sich streunende Katzen in Ihrem Garten, während Sie abwesend sind, bleibt Ihnen nur die schwierige Aufgabe, den Zugang zu Ihrem Garten für die Tiere zu erschweren.

Fazit: Rasensprengen und Mähen allein reichen nicht

Wer seinen Rasen nur ab und zu mäht und im Sommer höchstens gelegentlich den Rasensprenger anstellt, wird auf Dauer nicht viel Freude an seiner Grünfläche haben.

Wie viele andere Pflanzen benötigen der Rasen und der Boden, auf dem er wächst, die passende Pflege. Neben einer angemessenen Bewässerung und regelmässigem Mähen gehören eine Handvoll weiterer Massnahmen dazu, damit Sie sich dauerhaft an einer saftig-grünen Rasenfläche erfreuen können.

Welche Vorgehensweise in Ihrem Garten die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Mit diesem Ratgeber finden Sie heraus, wie Sie Ihren Rasen richtig pflegen und wie Sie die einzelnen Schritte anwenden. Wir wünschen Ihnen viel Spass mit Ihrem Rasen!

Weitere wertvolle Hinweise erhalten Sie in unserem grossen Überblicksartikel zum Thema Rasen.

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