Ein Handwerker verlegt am Boden neue Fliesen in verschiedenen Mustern.
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Haus renovieren: Neuer Look für innen und aussen

Thomas Bott

Mit einer Renovation bringen Sie Ihr Haus auf Vordermann und verpassen ihm einen frischen Look. Vielleicht ist es ein neuer Aussenanstrich, der den entscheidenden Unterschied macht. Oder ist es eher der Innenraum, der eine Umgestaltung dringend nötig hätte? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Zuhause gekonnt und erfolgreich renovieren, was dabei zu beachten ist und wann eine Sanierung angezeigt ist.

Haus renovieren: Dach und Fassade, Fenster und Türen

Egal ob grosser Rundumschlag oder kleinere Veränderungen: Eine optische Erneuerung des Eigenheims ist von Zeit zu Zeit notwendig. Wind und Wetter fordern schliesslich ihren Tribut und führen dazu, dass Dach und Fassade sowie Fenster und Türen nicht mehr so strahlen wie früher. Doch mit den richtigen Ideen und Handgriffen holen Sie aus den einzelnen Elementen wieder das Schönste heraus.

Aussen pfui? Fassade renovieren und herausputzen

Ganz ehrlich: Wie oft werfen Sie einen kritischen Blick auf Ihre Hausfassade? Wahrscheinlich haben Sie nach dem Familienausflug, der Arbeit oder dem Einkauf andere Dinge im Kopf, als auf dem Treppenabsatz innezuhalten und die Fassade Ihres Hauses in Augenschein zu nehmen. Aber Sie können sicher sein, dass Besucher, Nachbarn oder Durchreisende dies tun.

Auch wenn ein Verkauf der Immobilie ansteht, ist die Fassade das Erste, was der Interessent wahrnimmt. Daher gilt: Wollen Sie mit Ihrer Immobilie einen guten Eindruck erwecken, dann wird es Zeit, dass Sie auch den Zustand der Fassade kritisch betrachten und das Äussere Ihres Zuhauses zum Strahlen bringen.

Farben verblassen mit der Zeit und das einst strahlende Weiss ist mittlerweile vielleicht einem schmutzigen Grau gewichen. Unter Experten gilt: Eine Farbauffrischung ist alle zehn Jahre empfehlenswert. Dabei ist zu beachten, dass knallige Töne nicht in jede Nachbarschaft passen. Mit gedeckten Farben sind Sie auf der sicheren Seite. In jedem Fall können Sie mit einem farbigen Anstrich individuelle Akzente setzen. Auch einem satten Weiss ist nichts entgegenzusetzen, um Ihrem Zuhause einen frischen Look zu verleihen. Ein neuer Anstrich ist ausserdem eine gute Gelegenheit, die Fassadenstruktur genauer unter die Lupe zu nehmen. Auch Risse fallen so viel schneller auf.

Aber nicht nur die Optik spielt eine entscheidende Rolle: Wer bei einer Fassade gleichzeitig auch den Wärme- und Energieverlust aufgrund alter Materialien und Bauweisen beheben möchte, der findet hier weitere Informationen zu einer energetischen Renovation. Dazu gehören Dach, Fassade, Türen und Fenster.

Dach neu eindecken oder ausbauen

Mit einem Satz neuer Dachziegel verpassen Sie Ihrem Haus unabhängig von der Fassade einen frischen Look. Hellere Ziegel wirken freundlich, dunklere Ziegel elegant. Für welchen Ton Sie sich auch entscheiden: Die Farbskala für Tondachziegel und Dachsteine hält für jeden Geschmack die passende Nuance bereit.

Auch die Form macht einen Unterschied. Muldenfalzziegel geben dem Dach einen rustikalen Look, Pfannenziegel sind zeitlos und leiten zudem das Regenwasser sehr gut ab. Biberschwanzziegel eignen sich bei Altbauten wie Fachwerkhäusern sehr gut und Glattziegel kommen bei modernen Häusern besonders zur Geltung. Der Vorteil einer Neueindeckung: Sie können im selben Zug beispielsweise eine Photovoltaikanlage anbringen oder ein Flachdach grosszügig bepflanzen. Oder Sie erfüllen sich gleich den Traum von einer grosszügigen Dachterrasse.

Handwerker bereiten ein Dach für das Neueindecken mit Ziegeln vor.

Auch ohne Beschädigungen an den Ziegeln kann sich das Neueindecken des Daches lohnen – etwa um einen frischen Look zu erzeugen oder gleichzeitig eine Photovoltaikanlage anzubringen.

Fenster und Türen: Stilvoll und wichtig für die Dämmung

Auch wenn die Oberfläche bereits in die Jahre gekommen ist, ist der Kern von Holzfenstern und Holztüren oft noch gut in Schuss. Wenn Sie an dem schönen, natürlichen Material festhalten möchten, verpassen Sie den Fenstern und Türen doch einfach einen neuen Anstrich. Hier sind Weiss oder ein dunkles Braun die Klassiker. Darf es etwas bunter sein, bieten kräftige Farben einen guten Kontrast zu einer weissen Fassade. Bedenken Sie jedoch, dass durch Holzfenster und -türen viel Energie verloren gehen kann.

Die Alternative ist ein Austausch durch Kunststoff. Die Dämmung moderner Fenster und Türen aus diesem Material ist deutlich besser. Ausserdem ist Kunststoff pflegeleichter. Ganz nebenbei erhöhen Sie die Sicherheit, denn die Verbundmaterialien halten mehr aus und sitzen bündiger, was besser vor Einbrüchen schützt. Vergessen Sie jedoch nicht, auch auf ein Türschloss zu setzen, das Kriminellen den Zugang erschwert.

Haus renovieren: Keller und Anbau

Wollen Sie das Haus systematisch renovieren, sollten Sie nach der Neugestaltung der Innenräume von unten nach oben arbeiten. So vergessen Sie nicht, auch den Keller einer Generalüberholung zu unterziehen. Bevor Sie sich dann an die Räume direkt darüber machen, sollten Sie zuerst den Wintergarten und die Garage erneuern. Auch diese gehören zur Liegenschaft und sind somit bei einer Renovation von Bedeutung.

Keller renovieren: Lassen Sie den Raum nicht ungenutzt

Manche Hausbesitzer vernachlässigen ihren Keller regelrecht. Dabei haben auch diese Räumlichkeiten einiges zu bieten, wenn man sich darum kümmert: In einem Partykeller etwa können Sie ungestört Feste mit Freunden oder der Familie feiern, ein eigener Fitnessraum erspart den Gang ins Studio und in einem Spielzimmer sorgen Billardtisch und Dartscheibe für Spielspass. Oder benötigen Sie einen zusätzlichen Raum für ein Büro? Vielleicht entwickeln Sie auch etwas mehr Empathie für die Musikbegeisterung Ihres schlagzeugspielenden Kindes, wenn es das Instrument schallgeschützt im Souterrain aufbaut.

Klingt verlockend? Na also, dann renovieren Sie Ihren Keller, um ihn in Zukunft noch besser zu nutzen. Selbst alte, muffige Kellerräume können oft leicht wieder auf Vordermann gebracht werden. Wichtig, wenn Sie den Keller nicht nur als Lagerraum nutzen wollen:

Er sollte immer gut durchlüftet sein. Unter Umständen müssen Sie zu diesem Zweck zusätzliche Kellerfenster einbauen. Auch die Kellerabdichtung sollten Sie regelmässig kontrollieren, denn wenn Feuchtigkeit eindringt, droht Schimmel.

Fenster oder auch Lichtschächte sind eine Möglichkeit, die dunklen Kellerräume besser zu beleuchten. Ein nachträglicher Einbau ist aber mit viel Aufwand (und Kosten) verbunden. Etwas einfacher und günstiger sind helle Farben an den Wänden und am Boden. Stellen Sie die Räume nicht zu voll, sonst wirken diese schnell einengend. Achten Sie ausserdem darauf, dass neben einer guten Dämmung auch eine Heizung vorhanden ist, damit es nicht zu kalt wird.

Anbau renovieren: Umgestaltung von Garage und Wintergarten

Nicht nur das Haus selbst, auch Anbauten können von Zeit zu Zeit einen frischen Look vertragen. Die Wände und der Boden einer Garage leiden etwa durch das ständige Ein- und Ausfahren des Autos. Farben verlieren mit der Zeit an Kraft, es legt sich ein grauer Schleier darüber. Ein neuer Anstrich schafft hier Abhilfe. Dieser lässt sich natürlich ganz nach individuellen Wünschen und Interessen verschönern: Motorsportfans können die Wände etwa mit ikonischen Mustern legendärer Rennfahrzeuge verzieren, Oldtimerfans hängen Modelle ihrer liebsten Autos auf und Radfahrer nutzen das schicke Fahrradequipment als Dekorationselement.

Auch eine neue Beleuchtung wirkt manchmal Wunder. Das gilt übrigens ebenso für den Wintergarten, der dann gleich viel gemütlicher erscheint. Viele Wände zum Streichen gibt es hier meist nicht, aber dafür sind Veränderungen am Boden und bei den Möbeln möglich.

Küche und Bad im neuen Glanz

Die Nutzräume im Haus sind von besonderer Bedeutung im Alltag. Hier ist es entscheidend, dass alles einwandfrei funktioniert und ansprechend aussieht. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für die Planung. Nicht selten lohnt sich auch eine Modernisierung, etwa mit neuen Geräten in der Küche oder einem neuen Waschbecken sowie einer neuen Wanne oder Dusche im Bad.

Küche renovieren: Am alten Look sattgesehen

Die Küche ist ein Nutzraum, in dem es heiss zu- und hergehen kann. Wasserdampf, Ölspritzer, Schnitte in der Arbeitsplatte und vieles andere lassen sie irgendwann alt aussehen. Wände und Decken einen neuen Anstrich zu verpassen, lohnt sich dann ohnehin. Schrecken Sie auch nicht davor zurück, hier etwas Farbe ins Spiel zu bringen. Eine Küche muss nicht immer weiss sein, um gut auszusehen. Gerade wenn die Fronten eher dezent sind, bietet ein etwas Kontrast im Raum eine schöne Abwechslung. Fliesen müssen Sie nicht gleich austauschen, auch hier gibt es Alternativen: Mit speziellem Lack, Aufklebern oder Folie verpassen Sie ihnen einen neuen Look.

Stichwort Folie: Sie eignet sich auch für Küchenfronten. Türen und Schübe sehen so gleich wieder viel besser aus. Eine Alternative ist auch hier Lack. Bei der Arbeitsplatte kommt es in erster Linie auf das Material an. Ist sie aus Glas, Naturstein oder Metall, fällt die Renovation schwer – zumindest ohne das hochwertige Aussehen zu schädigen. Holz, Verbundstoff und Beton lassen sich hingegen ähnlich stylen wie die Fronten.

Ein kompletter Umbau ist dann nötig, wenn Sie die Aufteilung der Küche verändern möchten. Ein guter Zeitpunkt, um etwa einen neuen Stil auszuprobieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Küche im Landhausstil? Verspielte Formen, warme Farben und viel Holz geben dem gesamten Raum gleich einen völlig neuen Look. Ausserdem lässt sich im selben Zug eine technische Modernisierung vornehmen.

Neue Geräte in der Küche bringen viele Vorteile mit sich. Sie bieten etwa neue Funktionen, zum Beispiel mit einem eingebauten Timer beim Backofen oder der praktischen No-Frost-Technologie bei Kühlschränken, durch die das regelmässige Abtauen entfällt. Zudem verbrauchen die Geräte meist weniger Energie und lohnen sich alleine deshalb bereits nach relativ kurzer Zeit.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Renovieren der Küche

Ein Mann steht mit seiner kleinen Tochter auf dem Arm am Herd und hält eine Pfanne in der Hand.

Die Küche ist ein wichtiger Nutzraum im Haus, sollte aber nicht nur funktional sein, sondern auch gut aussehen.

Badezimmer: Hier sprudeln die Ideen

Auch Ihr Badezimmer erhält mit einer Renovation einen ganz neuen Look. Tauschen Sie doch den alten Spiegelschrank durch einen grossen Wandspiegel mit natürlicher Beleuchtung aus. Das alte Stand-WC kann einem modernen Exemplar mit Wandhalterung und eingebauten Bidet-Funktionen weichen. Ebenerdige und offene Duschen liegen gerade im Trend und sind durch den einfacheren Zugang auch eine Investition in die Zukunft. Bei der Badewanne haben Sie besonders viele Möglichkeiten, denn es gibt sie in zahlreichen Formen und Grössen.

Zusätzlichen Luxus bietet eine Wanne mit Whirlpool-Funktion für noch entspannteres Baden. Auch das Waschbecken sollten Sie nicht vergessen. Die meisten Hersteller bieten Serien an, bei denen alle Elemente optisch aufeinander abgestimmt sind. Oft lohnt es sich ebenfalls, über neue Fliesen und Wandfarben nachzudenken. Es müssen nicht immer nur helle Farben sein: Bringen Sie mit bunten Akzenten ein wenig Stimmung in die tägliche Badezimmer-Routine.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Renovieren des Badezimmers

Innenräume renovieren: Wohn- und Schlafzimmer

Auch diese Räume wohnen sich mit der Zeit ab. Der Grund für eine Renovation ist hier allerdings meist ein Tapetenwechsel – im wörtlichen und im übertragenen Sinne. Der Gestaltung sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Von einer einzelnen Wand in einer neuen Farbe bis hin zum grossen Stilwechsel ist alles möglich.

Wohnzimmer: Wohlfühlen steht an erster Stelle

Egal ob am Abend mit der Partnerin oder dem Partner, mit Gästen oder den Kindern: Das Wohnzimmer bietet Platz für Unterhaltung und Entspannung gleichermassen. Eine ansprechende Gestaltung lohnt sich deshalb besonders. Sie sollten sich im Wohnzimmer wohlfühlen und abschalten können. Wenn Sie es klar strukturiert, praktisch und farblich schlicht mögen, ist ein minimalistischer Stil die richtige Wahl. Bevorzugen Sie einen raueren Look, passt ein industrieller oder rustikaler Stil zu Ihnen.

Ein neues Sofa oder Bücherregal kann hier schon den Unterschied machen. Die passende Deko darf aber keineswegs fehlen. An den Wänden empfiehlt es sich, Farbtöne aus der Deko oder den Möbeln aufzugreifen. Wollen Sie einen neuen Boden verlegen, sollte auch dieser zum gesamten Stil passen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Renovieren des Wohnzimmers

Eine Frau hängt ein Bild an der Wand auf, während ihr Partner von etwas weiter weg die Ausrichtung kontrolliert.

Ein neu dekoriertes und besser ausgestattetes Wohnzimmer bringt frischen Wind ins Haus. Deko wie Bilder und Pflanzen sollten zum Stil passen.

Schlafzimmer traumhaft gestalten

Ein Tapetenwechsel kann auch hier nicht schaden. Beruhigende Farben wie Blau oder ein warmes Orange schaffen Wohlfühlatmosphäre. Am Boden kann ein Teppich schalldämpfend wirken, ist jedoch für Allergiker weniger gut geeignet. Schenken Sie zudem den Vorhängen Aufmerksamkeit, denn sie tragen nicht nur zum Stil bei, sondern schützen auch vor neugierigen Blicken und dem morgendlichen Sonnenlicht.

Vielleicht lohnt es sich sogar, das Bett im Rahmen der Renovierungsarbeiten auszutauschen. Als Dreh- und Angelpunkt des Schlafzimmers bestimmt es die Farbgestaltung und den Stil ohnehin mit. Egal ob Boxspring-, Himmel- oder Wasserbett: Richten Sie die restlichen Möbel wie Kommode, Kleiderschränke und Beistelltische daran aus. So sieht alles wie aus einem Guss aus. Ein unruhiger Raum kann sich schliesslich negativ auf Ihren Schlaf auswirken. Vielleicht lohnt es sich ja auch, die Positionierung der Möbel zu hinterfragen. Wenn Sie diese etwas umstellen, entsteht vielleicht mehr Platz – etwa für Zimmerpflanzen, die sogar zu einem besseren Raumklima beitragen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Renovieren des Schlafzimmers

Sanieren oder renovieren: Was ist der Unterschied?

Sanieren oder renovieren, das ist hier die Frage. In beiden Fällen handelt es sich um eine Neugestaltung des bestehenden Raums. Entscheidend ist dabei die Notwendigkeit. Wenn Sie nur den Stil ändern wollen, dann ist die Renovation das Mittel der Wahl – Sie verschönern also. Sind dagegen feste Bestandteile wie Wände oder Böden stark beschädigt, bestehen Baumängel und es wird ein Sanieren der Räume nötig. Hier geht es also um das Reparieren.

Bei einem Neubau (und wenn alles mit rechten Dingen zugeht) dauert es in der Regel eine Weile, bis Sie sanieren müssen.

Anders sieht es bei alten Gebäuden aus – egal ob es sich um ein einfaches Wohnhaus, ein Bauernhaus oder eine Villa handelt. In den allermeisten Fällen lohnt sich dann auch eine energetische Sanierung. Sie bringen das alte Haus also durch eine neue Dämmung und ein modernes Heizsystem auf den neuesten Stand. Vorsicht ist allerdings bei denkmalgeschützten Häusern geboten, weil hier meist besondere Regeln gelten.

Ein kleines Mädchen sitzt in einem Zimmer im Dachgeschoss zwischen allerlei Baumaterialien und Werkzeugen.

Eine Sanierung ist nicht selten mit mehr Aufwand verbunden, weil umfangreichere Arbeiten und mehr Material benötigt werden. Es lohnt sich meist dennoch.

Tipp: Arbeiten Sie einen Plan aus

Egal für welchen Raum Sie eine Renovation vorsehen: Planen Sie in jedem Fall sorgfältig. So behalten Sie die Kosten für den Umbau besser im Blick. Ausserdem verhindern Sie somit, dass sich der Stil über mehrere Räume hinweg zu stark unterscheidet. Legen Sie selbst Hand an und verteilen Sie die Arbeiten im besten Fall auf bestimmte Tage.

Vergessen Sie jedoch nicht, etwas mehr Zeit einzuplanen. Nicht selten dauern Arbeiten länger als gedacht. Bei Veränderungen am Gebäude ist eine Abstimmung mit einem Architekten von Vorteil. Dieser zeigt Ihnen Ansatzpunkte für die Gestaltung auf oder erstellt ein Konzept für den Umbau.

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